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Unser Team wächst stetig, deshalb sind wir immer auf der Suche nach Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Verwaltungsmitarbeitern die mit uns die Welt verändern und Ihre Spuren hinterlassen wollen.

Flache Hierarchien ermöglichen viel Handlungsspielraum und Verantwortung für diejenigen, die sie übernehmen wollen. Nach der Probezeit winkt die Festanstellung mit fairer Bezahlung. Für die meisten von uns ist jedoch das Miteinander auf Augenhöhe entscheidend, ob im Team oder bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Lassen Sie uns über Ihre Möglichkeiten bei Wenger Engineering sprechen. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!

Dringend gesucht: Vertriebsassistenz (m/w)

Das sagen Mitarbeiter und Praktikanten über uns:

Sven Praktikum Bei Wenger Engineering

Sven

Jahr: 2016 / 2017
Studium: Bio- und Prozesstechnologie (Verfahrenstechnik)
Uni: Hochschule Furtwangen (HFU) 
Semester: 7

„Jedem der eine Mischung aus Theorie und Praxis während eines Praktikums oder einer Bachelorarbeit sucht, kann ich Wenger Engineering nur empfehlen. Das Wissen aus Studium und Ausbildung konnte ich in meinen Kundenprojekten einsetzen und noch weiter ausbauen. Bei größere Herausforderungen war mein Ansprechpartner immer parat und stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Zu jeder Zeit fühlte ich mich als vollwertiges Mitglied im Team und vergaß dabei, dass ich noch studierte. An jeder Front durfte ich mich einbringen, wie unter anderem beim Ausarbeiten theoretischer Ansätze, beim Aufbau eines Prototypen und Prüfstandes oder bei Meetings und Vor-Ort-Terminen direkt mit dem Kunden.“

Karriere Bei Wenger Erfahrungen

Simon

Jahr: 2016 / 2017
Studium: Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik
Uni: Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
Semester: 10

„Ich möchte mich für die tollen letzten 6 Monate bedanken. Ich habe sowohl fachlich, wie auch methodisch und was Projektplanung etc. angeht extrem viel dazugelernt. Dabei hatte ich auch jede Menge Spaß, weil es menschlich einfach passt im Team und die spürbare Begeisterung für die Themen mich doppelt motiviert.“

Anna Praktikantin Wenger Engineering

Anna

Jahr: 2016
Studium: Energiesystemtechnik
Uni: TU Clausthal
Semester: 3. Mastersemester

Meine Praktikumszeit bei Wenger Engineering GmbH war sehr lehrreich, sowohl im fachlichen Bereich als auch bei der Organisation und Strukturierung von Arbeitsabläufen.
Ich hatte die Möglichkeit Simulationssoftware kennenzulernen und anzuwenden, mit der ich vorher noch nicht gearbeitet hatte.

Jeden Tag konnte ich das an der Uni erworbene Wissen in der Praxis anwenden und erweitern.

Die Tiefe der fachlichen Einbindung in die Projekte und der hohe Anteil an eigenständiger Arbeit haben mich sehr beeindruckt.
Auch, dass die fachlichen Beiträge der Praktikanten hier sehr geschätzt werden, ist außergewöhnlich.

Wer ein spannendes Praktikum mit täglichen Herausforderungen sucht, ist hier genau richtig

Moritz Fischer Praktikum Bei Wenger Engineering

Moritz

Jahr: 2016
Studium: Energiesystemtechnik
Uni: Hochschule Ulm
Semester:

Während meines Praktikums bei Wenger Engineering konnte ich an mehreren Projekten in den unterschiedlichsten Themengebieten mitarbeiten. Der Wunsch, meine Kenntnisse im Bereich der Simulations-Software auszubauen, wurde bei Weitem übertroffen. Eine solche gebündelte Kompetenz in nahezu allen Bereichen an einem Ort zu haben, war sehr beeindruckend.

Was mich sehr positiv überrascht hat, war die direkte Einbindung in Projekte ab dem ersten Tag. Durch ein sehr kompetentes und hilfsbereites Team hatte man immer eine Anlaufmöglichkeit für Probleme.

Es war sehr spannend, einen Einblick in den Projektablauf einer solchen Firma zu bekommen. Ich habe für mich viele wichtige Dinge aus der Mitarbeit in den Projekten ziehen können. Ich denke wichtig hierbei war auch der Ansatz learning by doing. Durch die Mitarbeit an realen Projekten wird ein hohes Maß an Selbständigkeit gefordert, was genau das Richtige für mich war. Zudem gewinnt man dadurch eine ganze andere Motivation an dem Projekt zu arbeiten, da man weiß, dass es nicht einfach eine Übung ist oder man eine Kette von Tutorials durcharbeitet.

Für mich eigentlich der wichtigste Punkt ist die Wertschätzung der geleisteten Arbeit und die Offenheit für Anregungen jeglicher Art. Seien es die Projektabschlüsse, die Zwischengespräche mit dem Teamleiter oder auch nur ein paar kurze Sätze während der Arbeit, man hat bei Wenger nie das Gefühl bekommen, dass den anderen die eigene Arbeit egal ist oder dass sich andere Mitarbeiter mit fremden Ruhm schmücken. Man konnte auch immer eigene Vorschläge mit einbringen und somit konstruktiv an den Abläufen mitwirken.

Joerg Fertikow Praktikum Wenger Engineering

Jörg

Jahr: 2016
Studium: Chemie- und Bioingenieurwesen (M. Sc.)
Uni: Universität Erlangen-Nürnberg
Semester: 9

Getting things done!

„Als ich einem Kommilitonen erzählte, dass ich mein Praktikum in einem Ingenieursbüro machen werde, meinte dieser zu mir, er würde eher ungern bei einem Dienstleister arbeiten. Diese Aussage hatte mich anfangs ein wenig verunsichert, doch ich wurde von Wenger Engineering eines Besseren belehrt!

Heutzutage wappnet sich nahezu jedes Unternehmen mit Leitsätzen und einer eigenen Philosophie, die aber oft allgemeingültig wirken oder nur auf dem Papier existieren. Im Gegensatz dazu durfte ich bei der Wenger Engineering GmbH eine Unternehmenskultur miterleben, die mich absolut begeistert hat.

Die Dynamik und Flexibilität, mit denen Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten angegangen werden ist beeindruckend. Das Team glänzt durch vielseitiges und tiefes Fachwissen, aber auch das methodische Vorgehen, mit dem Ziel immer effizienter zum Ziel zu kommen, ist bemerkenswert.

Zuletzt sind die Kollegen auch zwischenmenschlich top, die Stimmung im Büro ist super und es wird viel gelacht.

Es gilt aber auch viele Aufgaben zu bewältigen, wobei hier die Vielfalt hervorzuheben ist. Man kommt mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen in Kontakt und lernt dabei sehr viel. Ich habe mein Wissen in Wärmeübertragung, thermodynamischen Kreisprozessen und Stoffeigenschaften vertiefen können und dabei große Fortschritte in Matlab und Simulink/Simscape verzeichnen können. Außerdem habe ich ungeahnte Möglichkeiten bei der Toolentwicklung mit Excel entdeckt, aber auch deren Beschränkung.

Zuletzt haben mich die Herangehensweise an Aufgaben, das selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten enorm vorwärts gebracht.“

Praktikum Bei Wenger Engineering Morten

Morten

Jahr: 2015/2016
Studium: Umwelttechnik (B.Sc.)
Uni: HAW Hamburg
Semester: 8

„Auch wenn Ulm für mich von Hamburg aus eine halbe Weltreise bedeutete, habe ich es zu keinem Zeitpunkt bereut die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch und später auch die Praktikantenstelle anzunehmen. Mein erster positiver Eindruck hielt durch die gesamte Praktikumszeit an.

Selbständiges Arbeiten und das Einbringen eigener Ideen und Vorschläge war gerne gesehen. Ein buntes Spektrum an interessanten Projekten führte zu einer steilen Lernkurve. Außerdem stellt es einen praktischen Bezug zwischen den theoretischen Vorlesungen an der Hochschule und den realen Anwendungsbereichen her.

Aus diesem Grund habe ich mich nach meiner Praktikantenzeit dazu entschlossen, auch meine Bachelorarbeit bei der Wenger Engineering GmbH zu schreiben.

Neben meinem fachlichen Wissen konnte ich zudem die Bedeutungen und Möglichkeiten computergestützter Ingenieurtätigkeit kennengelernt und finde diesen Bereich noch reizvoller als vor Beginn meiner Ulmer Zeit.“

Praktikum Bei Wenger Enginbeering Adam

Adam

Jahr: 2015/2016
Studium: Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft (Diplom)
Uni: Universität Bayreuth
Semester: 9

„Ihr seid Unternehmer im Unternehmen.“ Dieser Satz des Teamleiters beschreibt mein Praktikum bei Wenger Engineering eigentlich ziemlich gut.

Es war bei weitem nicht nur ein Intensivkurs für die im Unternehmen vielseitig eingesetzten MathWorks-Programme MATLAB, Simulink und Simscape. Bei der Arbeit an Projekten war ein hohes Maß an Selbstständigkeit gefordert. Dabei lernt man sehr schnell die eigenen Arbeitszeiten zu planen und im Auge zu behalten. Beeindruckend war für mich außerdem die professionelle Atmosphäre, auch in Bezug auf Praktikanten. Eigene Ideen und Vorschläge waren erwünscht und wurden sachlich diskutiert. Zudem konnte ich neben Fachlichem – die Palette an ingenieurwissenschaftlichen Themen, die ich hier zu Gesicht bekam, ist gigantisch – auch viel über die Abläufe im Unternehmen lernen.“

Christoph

Jahr: 2015
Studium: Maschinenbau
Uni: Karlsruher Institut für Technologie
Semester: 8

„Ohne trockene Einarbeitungszeit durfte ich mich bei Wenger Engineering schon vom ersten Tag an selbstständig in Projekte einbringen. Aufgrund der bereitwilligen Hilfestellung der Ingenieure ist dabei nie ein Gefühl der Überforderung zustande gekommen, sondern vielmehr eine steile Lernkurve in den Bereichen Fachwissen, Methodik, Umgang mit diversen Programmen, Arbeitsorganisation, Kundenkontakt und vieles mehr. Die Vielzahl an unterschiedlichen Projekten, an denen ich mitarbeiten konnte, hat den Arbeitsalltag immer wieder aufs Neue spannend gemacht.

Sehr zu empfehlen für alle, die in ihrem Praktikum etwas erleben wollen!“

Praktikum Energiesystemtechnik Simon

Simon

Jahr: 2015
Studium: Energiesystemtechnik
Uni: HS Ulm
Semester: 6

„Das Praktikum bei Wenger Engineering war für mich persönlich ein großer Erfolg und ich kann den Praktikumsplatz nur empfehlen. Ich habe die Möglichkeit erhalten, große Projekte effektiv mitzugestalten und Aufgabenstellungen selbständig zu lösen.

Ich habe große Lernerfolge im Bereich Thermodynamik, Fluiddynamik, CFD Simulation und Programmierung erzielt. Außerdem konnte ich Erfahrungen im Bereich Projektplanung, Projektmanagement und im Umgang mit Kunden sammeln.“

Karo

Jahr: 2015
Studium: Mathematik und Physik
Uni: LMU München
Semester: 9

„Für die Zeit nach dem Examen habe ich ein Praktikum gesucht welches es mir ermöglicht mein Wissen aus dem Studium anzuwenden und einen Praxisbezug herzustellen.

Bei Wenger Engineering konnte ich beides verwirklichen. Die interessanten und anspruchsvollen Projekte gaben mir die Möglichkeit mich in den Bereichen Thermodynamik und Fluidmechanik weiterzubilden. Was das Programm Matlab betrifft war ich eine absolute Anfängerin, doch durch die hervorragende Unterstützung meiner Kollegen ist es mir innerhalb kürzester Zeit gelungen mich gut in das Programm einzuarbeiten. Dadurch war es auch möglich mit den Programmen Simscape und Simulink erfolgreich zu arbeiten.

Die gute Betreuung und Einbindung der Praktikanten in das Team und die Projektarbeit bleiben mir besonders in Erinnerung. Hier hat jeder motivierte Praktikant, die Chance sich einzubringen.“

Jacob

Jahr: 2015
Studium: Energiesystemtechnik
Uni: HS Ulm
Semester: 8

„Bei Wenger Engineering konnte ich vom ersten Tag an einem großen Projekt für einen großen Automobilhersteller arbeiten. Man wurde hier sofort in interessante Projekt miteinbezogen, konnte mitentscheiden und mitgestalten. Die Verantwortung welche hierbei an die Studenten übertragen wurde, ist groß und es machte Spaß mit den anderen Ingenieuren der Firma zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Meine Hauptaufgabe war meine Bachelorarbeit, in der ich ein Comsol Multiphysics basierende Application aufgebaut habe. Diese Application wird nun von den Mitarbeitern für weitere Projekte verwendet.

Während meiner ganzen Arbeit habe ich enorm viel über thermodynamische Phänomene, strukturiertes Arbeiten in Projekten und die richtige Kommunikation mit dem Kunden gelernt. Zusätzlich konnte ich erste Erfahrungen in Matlab sammeln. Ich kann eine Arbeit bei Wenger Engineering für jeden motivierten Studenten empfehlen.“

Ingenieur Energiesystemtechnik Wenger Engineering

Johannes

Jahr: 2012/2013
Studium: Energiesystemtechnik (Diplom)
Uni: Technische Hochschule Mittelhessen
Semester: 7

„Als Student der Technischen Hochschule Mittelhessen ist ein Praktikum fester Bestandteil des Studiums. Eher durch Zufall bin ich auf die Stellenausschreibung von Wenger Engineering gestoßen. Und da mich alle Themenbereiche des Unternehmens interessierten, schickte ich umgehend eine Bewerbung. Nach kürzester Zeit sah ich mich im Bewerbungsgespräch in Ulm, hier wurden meine letzten Zweifel beseitigt und ich merkte – das Unternehmen ist sehr gut auf Praktikanten eingestellt.

Während der folgenden 6 Monate habe ich wahnsinnig viel gelernt. Zudem konnte ich auch Themen in die Projekte mit einbringen, die ich aus meinem Energiesystemtechnik Studium kannte. Schlüsselelemente des Praktikums waren die Werkzeuge MATLAB und COMSOL Multiphysics. Beide Tools waren mir vor Praktikumsbeginn nahezu unbekannt, durch Schulungen und Anleitung der Ingenieure war es mir gegen Ende des Praktikums aber bereits möglich Projekte beinahe selbstständig mithilfe der Software durchzuführen. Rückblickend bin ich der Meinung in keinem meiner anderen Praktika wäre das möglich gewesen!

Thematisch gab es Projekte aus fast allen Branchen. Ob Automobil, Chemie, Erneuerbare Energien, Verfahrenstechnik oder aus der Analytik, alles war vertreten und Langeweile kam nie auf. Im Vordergrund standen dabei die Simulationen von thermodynamischen Problemstellungen.

Als Fazit kann ich sagen, dass meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen wurden. Ich bin stolz bei Wenger Engineering an Projekten gearbeitet zu haben, zu denen man normalerweise keinen Zugang erhält.“

Ingenieur Energie Und Umweltsystemtechnik

Michael

Jahr: 2009
Studium: Energie- und Umweltsystemtechnik
Uni: Hochschule Ansbach
Semester: 7

„Ich bekam von einem Kommilitonen den Tipp mich bei Wenger Engineering zu bewerben, da dieser schon mit Dr. David Wenger zusammen gearbeitet hatte. Nach einem kurzen Telefonat und einem Bewerbungsgespräch war mir
sehr schnell klar, dass ich in dieser Firma sehr schnell und sehr viel lernen kann.

Während des Praktikums habe ich zum einen Chris Romeike bei den Projektarbeiten unterstützt und zum anderen auch einzelne Projekte selbst bearbeitet. Dazu zählen die Erstellung eines thermischen Batteriemodells für Lithium-Ionen Batterien (mit MATLAB und Simulink), COMSOL Multiphysics Simulationen oder die Verarbeitung von Datenpaketen für die Entwicklung verschiedener Kühlkonzepte von Elektromotoren.

Mir wurde die Gelegenheit geboten viele Aufgaben selbstständig und im direkten Kundenkontakt durchzuführen.

Nach der Zeit als Praktikant konnte ich als Werkstudent die Themen weiter vorantreiben und habe anschließend die Möglichkeit wahrgenommen, meine Bachelorarbeit bei Wenger Engineering zu schreiben. Seit August 2011 bin ich als Ingenieur fest angestellt.“

Praktikum Multiphysik Simulationsprogramm

Christian

Jahr: 2012
Studium: Verfahrenstechnik (Master)
Uni: Stuttgart
Semester: 7

„Zuerst durfte ich mich in das Multiphysik Simulationsprogramm COMSOL einarbeiten und mit diesem Durchströmungseigenschaften sowie Fluid-Wand-Interaktionen für verschiedene Armaturen simulieren. Eine weitere Aufgabe war die Implementierung einer Zustandsgleichung und verschiedener Stoffdatenansätze in Matlab, die zur Simulation der Betankung eines Wasserstofftankes notwendig sind. Für die grafische Auswertung der Daten einer Optimierung durfte ich verschiedene statistische Diagrammarten in Matlab implementieren. Des Weiteren sollte ich eine Software zur Berechnung von Wärmetauschern optimieren.

Das Besondere bei Wenger Engineering ist das sehr gute Betriebsklima, die gute Betreuung und die abwechslungsreichen Projekte.“

Denny

Jahr: 2012
Studium: Computational Engineering Science (Master)
Uni: RWTH Aachen
Semester: 7

„Ich studiere derzeit an der RWTH Aachen im 7. Semester und bin seit 3 Monaten bei Wenger Engineering als Praktikant tätig. Die größte Aufgabe mit der ich bisher betraut wurde, war die Mitarbeit an der Simulation eines Wasserstofftanksystems. Besonders gefällt mir, dass Praktikanten hier mit relevanten und herausfordernden Problemen konfrontiert werden und nicht nur die Spülmaschine aktivieren.

So war es mir z. B. möglich, das echte Wasserstofftanksystem beim Kunden zu besuchen und so die reale Anwendung des Modells, sowie viel über den Kontext der Entwicklung von wasserstoff betriebenen Kraftfahrzeugen, zu erfahren.

Obwohl ich noch keine Erfahrung in anderen Unternehmen sammeln konnte, habe ich den Eindruck als würde der Mitarbeiter hier überdurchschnittlich hoch geschätzt werden. Diesen Eindruck hatte ich bereits beim Bewerbungsgespräch und er bestätigt sich bis heute im Arbeitsklima.“

Praktikum Simulation

Ralf

Jahr: 2012
Studium: Informatik (Master)
Uni: Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Semester: 7

„Ich unterstütze das Team beim Aufbau von „SimPL“, einer cloud-basierten Softwareplattform, auf der Apps zur Lösung thermodynamischer Probleme angeboten werden. Dabei habe ich bereits das Frontend für etliche spannende Tools selbstständig umgesetzt, wie den Wärmetauscher, den Kohlefaserbehälter oder den Chemischen Reaktor. Demnächst werde ich für SimPL eine Datenbank entwerfen und integrieren, in der die Benutzerdaten verwaltet werden.

An der Arbeit bei Wenger Engineering gefällt mir besonders das freundschaftliche Arbeitsklima, die direkte Mitarbeit an interessanten Projekten und die flexiblen Arbeitszeiten.“

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