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Fragestellung:

Wir finden in unseren Wasserstoffautos Partikel. Die Vermutung ist, dass diese von der Tankstelle kommen. Könnt ihr uns eine Partikel-Sammelapparatur entwickeln, die man zwischen Tankstelle und Fahrzeug hängen kann, um Partikel zu sammeln und anschließend im Labor zu analysieren.

Projektziel:

Entwicklung und Erprobung einer Partikel-Sammelapparatur (PSA-H70) für Wasserstofftankstellen resp. Wasserstoffautos.

Kunde:

Projektleiter, deutscher Premium-Automobilhersteller

Problembeschreibung unseres Kunden:

Unser Kunde hat in der Fahrzeugerprobung zahlreiche Partikel und entsprechende Beschädigungen an der Wasserstoff-Tankanlage gefunden. Selbstverständlich war jeweils „der Andere“ der Verursacher.

Unser Kunde bat uns, gemeinsam mit Tankstellenbauern und einem Komponentenhersteller eine Lösung zu finden, mit der man die Ursache für die Partikel eindeutig nachweisen kann.

Lösung:

Gemeinsam mit der Firma Hydac sowie in Zusammenarbeit u.a. mit der Firma Linde haben wir die Partikel-Sammelapparatur PSA-H70 entwickelt. Diese kann ein Betreiber während einer Betankung zwischen die Tankstelle und das Fahrzeug hängen. Die Betankung läuft dann ganz normal ab.

In einer sehr feinen Filtermembran werden sämtliche Partikel aufgesammelt.

Die PSA-H70 kann dann in ein Labor gebracht werden und unter Reinraumbedingungen zerlegt und analysiert werden. Die Filtermembran ist so konzipiert, dass sie unter Standard-Mikroskopen automatisiert analysiert und die Art der Verschmutzung bestimmt werden kann.

Die PSA-H70 wird über die Wenger Engineering GmbH vertrieben. Für ein Angebot wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb, z.B. indem Sie den Chat rechts unten nutzen.

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