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tauschroboter

Fragestellung:

Wie müssen wir bestimmte Sensoren platzieren, damit diese korrekt messen und das Signal nicht durch den Tauchroboter selbst beeinflusst wird? Kann eine Strömungssimulation helfen, dieses Problem zu lösen?

Projektziel:

Strömungssimulation der Umströmung eines Tauchroboters für die Meeresforschung, an dem neue Sensoren befestigt werden sollten.

Kunde:

Projektleiter, Forschungsinstitut

Problembeschreibung unseres Kunden:

Unser Kunde hat einen Tauchroboter, mit dem er u.a. in der Arktis die Meeresströmung erforscht. Dies hilft ihm, Aussagen über die Klimaveränderung zu treffen und zukünftige Veränderungen zu prognostizieren.

Die Strömungsgeschwindigkeit und –richtung ist ein Indikator dafür. Der Kunde fährt dazu mit einem Schiff an relevante Stellen, bringt den Tauchroboter ins Wasser und erforscht so die lokale Strömung.

Wichtig ist dabei, dass die Sensoren korrekt platziert sind. Wenn der Tauchroboter fährt, erzeugt er eine Bugwelle. Diese beeinflusst die Sensoren, wenn diese zu nah am Rumpf sind.

Lösung:

Eine einfache Strömungssimulation hat hier geholfen, dem Kunden innerhalb kürzester Zeit und mit minimalem Budget Entscheidungssicherheit zu verschaffen. Da die CAD-Geometrie des Tauchroboters vorlag, konnten unsere Spezialisten mit einer schnellen, pragmatischen Umströmungssimulation aufzeigen, wie weit die Bugwelle in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit ausgebildet ist.

So ergab sich sehr schnell, wie weit der Strömungssensor abstehen muss, um ein zuverlässiges Signal zu erzeugen.

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